Jugend ohne Gott
Meinung einer Jugendlichen
Jugend ohne Gott?
Wenn man Jungendliche fragt, ob sie gläubig sind, erhält man oft als Antwort ein „Nein". Doch „glauben" ist nicht nur mit dem Glauben an Gott verbunden, sondern „glauben" heißt „vertrauen". In der heutigen Zeit ist es leider so, dass für viele Jungendliche Glaube und Gott nicht wichtig sind. Viel lieber geht man am Wochenende mit seinen Freunden auf Partys -Gedanken an Gott oder die Kirche sind nicht eingeplant. Doch gerade als Jugendlicher, der auf der Suche nach Selbstfindung und dem richtigen Weg für sein Leben ist, sollte der Glaube eine wichtige Rolle spielen. Beginnend vom Glauben an sich selbst, über den Glauben an Mitmenschen bis hin zum Glauben an Gott. Gerade wo materielle Dinge sehr wichtig sind, ist der Glaube an etwas nicht wissenschaftlich Belegtes, nicht Greifbares für Jungendliche sehr schwer vorstellbar. Dabei gibt einem der Glaube an Gott einen wichtigen Halt im Leben. Die spürbare Nähe Gottes kann ganz unterschiedlich erlebt werden, etwa im Gebet oder als übernatürliche Hilfe, die man nicht dem Zufall zuordnen kann. Vor allem in schwierigen Situationen, in Zeiten der Krankheit und Trauer, merkt man erst, wie wichtig Gott als Stütze sein kann. Er ist zwar nicht sichtbar und trotzdem ist Gott immer für einen da. (verfasst von einer Schülerin, 16 Jahre)
